Die
Wildtierhilfe Lüneburger
Heide e.V.
stellt sich vor:
Neues aus der Wildtierhilfe
(Ältere Nachrichten finden Sie in unserem
Archiv)
"Bauarbeiten" an der Internetseite
Da unsere Internetseite in die Jahre gekommen ist, werden wir diese in den nächsten Wochen grundlegend
überarbeiten.
Wir werden neue Bereiche hinzufügen, alte aktualisieren und hoffen, danach
noch mehr Informationen bereit zu halten!
Daher bitten wir um etwas Geduld, sollten einige "Buttons" nicht wie gewohnt arbeiten!
Ihr Wildtierhilfeteam
Neuigkeiten 18.07.2010-31.07.2010
"Ente" gut, alles gut!
Entenfamilie oder Familie mit Enten
Ach, das Wort Ente eignet sich ja für so viele Wortspiele!
Aber nun zu den wichtigen Dingen:
In dieser Woche wurden unsere "Enten in Originalverpackung" von ihrem Besitzer abgeholt und zurück in den heimischen Teich gesetzt.
Die Familie hatte die kleinen Vögel beim Schlupf abgegeben, mit der Bitte diese aufzuziehen, um sie später wieder auf den
hauseigenenen Teich zu setzen.
Nun war es so weit und die 10 Jungenten verließen die
Wildtierhilfe!
Viel Spaß im neuen alten zu Hause!
Staatssekretär Friedrich-Otto Ripke besucht die Wildtierhilfe
Staatssekretär Friedrich-Otto Ripke und Diana Erdmann
Staatssekretär Friedrich-Otto Ripke besuchte in der vergangenen Woche die Wildtierhilfe.
Er wurde von Diana
über das Grundstück geführt und umfangreich über die Arbeit der Wildtierhilfe informiert!
Er sprach
sich für die Weiterentwicklung der Station aus und wir freuen uns über diesen Zuspruch!
Was macht eigentlich Euer Hirsch....?
Vater Timo und sein Hirsch
Oft werden wir gefragt, was "der Hirsch" denn so macht.
Nach einer Eingewöhnungszeit und ein
wenig Magengrummeln hat unser Hirschkalb sich zu einem stattlichen Jungtier entwickelt!
Da schon schnell
klar war, dass er zu menschenbezogen ist, um wieder ausgewildert zu werden, freuen wir uns über sein
Zutrauen und seine tolle Entwicklung.
"Vater Timo" bemüht sich zusammen mit allen anderen Angestellten, dass
"unser Hirsch" schnell und gesund erwachsen werden kann!
Überall nur Steffis und Mauersegler
Steffi und Steffi und die 84 Mauersegler
Das Mauerseglerdrama der heißen Tage schien kein Ende nehmen zu wollen.
Täglich kamen neue Tiere
in die Station und wir erreichten die Grenzen unserer Kapazitäten.
Zum Glück begann Steffi aus Österreich
ihr Praktikum, die Steffi aus Hamburg folgte unserem "Internetnotruf" und kam für zwei Wochen nach Mittelstendorf!
Seitdem kümmern die beiden sich liebevoll und unter Einsatz Österreichischer Kosenamen und Hamburger
Gradlinigkeit um die Vögel.
Nach einer Stunde Stopfen,Säubern und Liebkosen bleiben den
beiden Frauen noch einige
Minütchen für einen Kaffee oder Tee und dann beginne ndie ersten der 84 Schnäbel wieder hungrig
zu piepsen!
Also ihr zwei...Im Auftrag von Diana mache ich hier mal stellvertretend einen
Knicks und bedanke mich bei Euch für Euren Einsatz!
DANKESCHÖN!!
Auswildern....nicht mit mir!
Drossel als "Nesthocker"
Diese junge Drossel wäre nun so weit, dass sie sich selber versorgen könnte.
Doch jeder Besucher wird
angeflogen, in der Hoffnung noch etwas Essbares abzustauben!
Nun heißt es "tapfer sein", dass Tier nicht mehr
füttern und darauf vertrauen, dass es seinen Weg finden wird!
Lieber eine Drossel auf der Schulter,als...
Neuigkeiten 12.07.2010-17.07.2010
Wer sitzt denn da im Garten?
Chamäleondame
Dieses wunderschöne Jemenchamäleon wurde in einem Lüneburger Garten gefunden
Zum Glück ließ die Witterung das Überleben des Tieres zu.
Es ist faszinierend mit anzusehen,
wie das Chamäleon seine Hautfarbe in Sekundenbruchteilen dem Hintergrund anpasst.
Wir werden die Dame
nun aufpäppeln und dann schauen, dass wir sie gut unterbringen.
Unsere dringende Bitte ist, dass
keine Tiere ausgesetzt werden. Auch wenn der Urlaub
vor der Tür steht und Sie niemanden haben, der sich um Ihr Tier kümmert.
Wenden Sie sich an ihr örtliches
Tierheim. Dieses wird Ihnen weiterhelfen!
Feldhasen "sind fertig"
Ich bin kein Held beim Zurückbringen "meiner" Feldhasen
Als ehrenamtliche Mitarbeiterin, die zu starken Gefühlsausbrüchen beim Zurückbringen der Feldhasen neigt,
musste ich in dieser Woche wieder den schweren Gang antreten und zwei "meiner" Hasen zum Auswildern in die
große Voliere der Wildtierhilfe bringen.
Janne beim gescheiterten Versuch den Hasen weiter an sich zu binden! :-)
Ich wollte dem Hasen noch viele,gute,mütterliche Ratschläge mit auf den Weg geben....doch er hatte andere
Pläne!
Hase Nummer Zwei machte mir aber die Freude und verweilte für ein letztes Gespräch!
Familienausflug "entet" in der Wildtierhilfe
Reiherente mir Jungen
Diese Reiherente wollten ihren Jungen die große weite Welt zeigen und landete in Soltau vor
einer Garage, die sich für die Tiere als Sackgasse herausstellte.
Aufmerksame Anwohner packten
die Tiere ein und brachten sie in die Wildtierhilfe.
Wir haben einen schönen Teich für die Kleinfamilie
gesucht und hoffen nun, dass alle den spannenden Ausflug gut überstanden haben.
Neues Landschildkrötengehege ist eingerichte
Gehege neu gestaltet
Nach monatelangen Bauarbeiten ist das Gehege nun fertig!
Nun muss nur noch alles anwachsen.
Die neue Tür und das Gewächshaus muss noch an- und aufgebaut werden.
Der kleine Schwan, der nicht laufen kann
junger Schwan
Warum dieser junge Schwan nicht in der Lage ist seine Beine richtig zu nutzen haben wir noh nicht
herausfinden können. Doch wir hoffen, dass sich mit Hilfe des Tierarztes noch alles zum Guten wendet.
Neuigkeiten 04.07.2010-11.07.2010
Mauersegler flüchten vor der Hitze aus den Nestern
Junger Mauersegler
Über dreißig Mauersegler in der Wildtierhilfe abgegeben.
Die noch nicht flüggen Jungtiere halten es bei der
großen Hitze nicht mehr unter den Dächern aus und verlassen Ihre Nester.
Nun heißt es Drohnenbrut aus den Waben pulen, um die Tiere zu versorgen
Man könnte meinen, Oliver wäre im Urlaub...Krabbenpulen an der Nordsee!
junge Mauersegler
Viele der Anrufer sprechen auch von jungen, gefundenen Greifvögeln.
Das ist bestimmt sehr schmeichelhaft,
doch bei den kleinen Vögeln handelt es sich wirklich "nur" um Mauersegler!
Die spinnen, die Mittelstendorfer
Timo beim "Freilandduschen"
Leider fordert die Hitze auch die ersten Opfer unter den Wildtierhilfemitarbeitern.
Zum Teil beginnen diese ihren Arbeitstag schon um 5:00 Uhr, um der Hitze zu entgehen.....doch
die Auswirkungen der tropischen Temperaturen bleiben nicht verborgen! :-)
Über 40 Kinder besuchen mit dem Ferienpass die Wildtierhilfe
Kinder und Eltern schauen sich interessiert die Schildkröten an
Unter dem Motto "Ein Tag als Tierpfleger" besuchten zehn Kinder die Station der Wildtierhilfe.
Vier Stunden hieß es Tiere kennenlernen,etwas über deren Futtergewohnheiten erfahren und natürlich auch alltägliche
Tierpflegerarbeiten zu verrichten.
Für manche der "Jungtierpfleger" war bereits nach einer Stunde klar, dass sie lieber
zuschauen möchte, wie die anderen arbeiten.
Doch der Großteil der Kinder war mit "Feuereifer" dabei
und wir hoffen, dass wir ihnen etwas über unsere Tiere vermitteln konnten.
Blick in den Terrarienraum
Eine zweite Gruppe mit jüngeren Kinder aus Walsrode besuchte uns an einem anderen Tag.
Hier hieß
es einfach nur staunen,schauen, Fragen stellen.
.....noch einmal, weil sie so schön ist
junge Silbermöwe
Auch in der letzten Woche berichteten wir über unsere Möwen.
Es kam noch eine hinzu, diese ist
..wunderschön und hat einen Bericht verdient.
Lions-Club Schneverdingen besucht die Wildtierhilfe
Mitglieder des Lions-Clubs vor dem Schildkrötenteich
Für diese Woche hatte sich der Lions-Club aus Schneverdingen angemeldet
Die Gruppe ließ sich von
Diana Erdmann die Einrichtung zeigen und waren beeindruckt von der Station.
Neuigkeiten 27.06.2010-04.07.2010
Wo geht es hier bitte zum Strand?
junge Möwe
Nun hoffen wir mal, dass es nicht der Klimawandel ist, der uns diesen Gast beschert hat.
Zusammen mit einem anderen Jungvogel wurde uns zwei Möwen gebracht.
Wir werden sie großziehen und
dann zurück ans Meer bringen.
Neues 1200qm großes Freigehege wird gebaut
Diana,Oliver und Sven bei der Arbeit
Geplant war dieses neue Projekt bereits für das Frühjahr 2010, doch da den Eseln die Behausung über dem
Kopf zusammenbrach, musste erst der Huftierstall saniert werden, bevor neue Dinge in Angriff genommen
werden konnten.
Und wer Svens Ambitionen kennt,der weiß: "Es wird nicht gekleckert, sondern geklotzt."
Es wird ein Gehege mit einer Grundfläche von 1200 qm enstehen, in dem sich Feldhasen,
Rehe o.ä. auf ein Leben in der freien Natur vorbereiten können.
Wenn alles gut geht, könnte das Gehege
Mitte August fertig sein! Wir werden weiter berichten!
Blick auf das neue Freigehege
Zieh dich aus kleines Schaf mach dich....
Oliver beim Scheren der Skudden
Durch die tropischen Temperaturen der letzten Tage, hatten wir ein Einsehen und haben die Skudden von
ihrem dicken Fell befreit.
Nach Stunden harter Arbeit waren alle Schafe "entkleidet", der Schafscherer
und seine Gehilfin sehr erschöpft, die Tiere jedoch glücklich!
Noch leicht belämmert dreinschauend, jedoch um einige Gramm Wolle erleichtert.
Des einem Leid ist des anderen Freud
Landschildkröten im Liebesrausch
Während wir wegen der Hitze stöhnen, laufen unsere Landschildkröten zu Höchstform auf.
In den ganz
heißen Stunden wird geruht, doch dann tut ein Schildkrötenbock, was ein Schildkrötenbock zu tun hat!
Nur gut, dass mehrere weibliche Tiere im gut strukturierten Gehege leben und sich somit die Liebesbekundungen
nicht nur auf ein Tier konzentrieren.
ZDF dreht in der Wildtierhilfe für das Mittagsmagazin
Team des ZDFs mit Diana
In dieser Woche bekamen wir Besuch vom ZDF.
Ein Kamerteam drehten in der Wildtierhilfe für einen Bericht im
Mittagsmagazin
Sobald wir den Sendetermin wissen, werden wir diesen bekanntgeben.
Neuigkeiten 21.06.2010-27.06.2010
Huhu ein Uhu
junger Uhu
Dieser schöne Uhu stürzte aus seinem Nest, welches die Elterntiere
in einem Wasserturm errichtet hatten.
Da er noch nicht flügge war, musste er versorgt werden, aber
es gab keine Möglichkeiten, den Jungvogel zurück in den hohen Turm zu setzen. Daher bekam er
Unterschlupf in der Wildtierhilfe.
Zu Beginn seiner Zeit bei uns
musste er noch gestopft werden, doch nun ist er bereits in der Lage, sein Futter allein aufzunehmen.
Einer für alle, Alle für einen!!
Lazslo, Steffi und Merit auf den Weg zu den Eseln
In dieser Woche hieß es "Ärmel hochkrempeln" um den Poitou-Esel die Hufe zu beschneiden.
Die drei "Musketiere" auf dem Weg ins Zentrum des Geschehens.
Voller Zuversicht und mit vielen Apfelstücken im Gepäck machten sich unsere Praktikanten auf den Weg!
Aus Hunger oder gespannter Vorfreude machte sich Merit schon einmal über die Äpfel her
Da stehen Sie nun, mit den Eseln Auge in Auge!
Esel Pierré hatte keine große Lust, sich an die Hufe fassen zu lassen und wir hatten alle Hände voll
zu tun, das Tier zu halten.
Marie war da jedoch viel kooperativer und die leckeren Apfelstücke
leisteten gute Dienste.
Esel Marie, Diana und der Hufschmied
Nach zwei Stunden war alles erledigt! Die Esel haben wieder einen festen Tritt und wir
können uns auf drei Praktikanten verlassen, die richtig mit angepackt haben!
Wir wollen uns noch
einmal bei Euch bedanken und Euch alles Liebe für Eure Zukunft wünschen!
Hoffentlich bis bald!
Neuer Nachbar für die Esel
neuer, alter Bekannter
Dieses Lama haben wir mit ca. 30 weiteren Tieren verschiedenster Art von einem Tierschutzhof übernommen
Es wohnt nun Tür an Tür mit den Eseln.
Das Lama wurde von uns vor einigen Jahren an den Hof vermittelt,
doch nun kehrte es zurück in die Heide!
Erste schüchterne Kontaktaufnahme
Neuigkeiten 14.06.2010-20.06.2010
Ein "Gössel" Buntes
junge Brandgänse
Mal wieder eine ungewöhnliche Gänseschar erreichte uns in dieser Woche. Diese bildhübschen Brandgänse
müssen nun großgezogen werden.
Wir hatten gedacht, dass wir die Jungtiere zu unseren
Stockentenküken setzen können und das somit der Kindergarten anwächst.
Doch leider
sind die Brandgänse so ruppig mit den älteren Stockentenküken umgegangen, dass sie nun von
einer ehrenamtlichen Helferin privat versorgt werden müssen.
Junge "Spitzmäuse" für die Wildtierhilfe
junger Maulwurf
Schon mehrfach erhielten wir Anrufe, dass Besucher uns junge Spitzmäuse bringen wollten.
Wenn sie
dann in der Wildtierhilfe ankamen, entpuppten sich die Mäuse als junge Maulwürfe.
Gleich ein
ganzer Wurf dieser schönen Tiere wurde in dieser Woche zu uns gebracht.
Leider waren die Tiere
dehydriert, dadurch sind ihre Überlebenchancen sehr gering.
Junge Füchse ziehen in große Außengehege
Erster Jungfuchs ist alt genug für das 700qm große Auswilderungsgehege
Die ersten "eigenen" Jungfüchse konnten aus ihrem Aufzuchtgehege in das große Auswilderungsgehege
umziehen. Dort müssen sie noch einige Wochen ordentlich Muskulatur aufbauen, um dann zurück
in die Freiheit zu kommen.
Noch etwas scheu wird die neue Umgebung begutachtet
Aber dann geht es los!
Schönste Meldung der Woche:
Roland in gute Hände vermittelt
Liebe auf den ersten Blick war es nicht
Nach gefühlten 100 Jahren Wildtierhilfe konnten wir Roland durch einen schönen Zufall vermitteln.
In einer Tierarztpraxis wurde bekannt, dass die Ziege einer Halterin in Schleswig-Holstein verstorben
war und ihr Ziegenbock nun alleine zurückgeblieben ist
Die Helferin der Praxis wusste um unseren
Roland und so packte ihn Diana kurzer Hand ein und die beiden machten einen Ausflug "an die See".
Heftige "Diskusionen" zur Begrüßung
Der angestammte Ziegenbock hatte sich den neuen Mitbewohner wohl etwas.....sagen wir mal ...weiblicher
vorgstellt. Zur Begrüßung gab es eine heftige Diskusion um das Bleiberecht.
Doch die Herren besannen sich und somit hieß es: Abschied nehmen!!
Tschüß Roland, du alte Zicke!!
Wir freuen uns, dass du auf deine alten Tage noch
einen guten Platz gefunden hast!
Neuigkeiten 07.06.2010-13.06.2010
Post für Dich
Gut verpackt ist halb gewonnen
Diesen Pfau konnte Oliver in der vergangenen Woche abholen. Das Tier irrte durch einen öffentlichen
Park und ließ sich nicht einfangen.
Doch mit einiger Überredungskunst konnte es in Sicherheit
gebracht werden.
Aber nun stellte sich die Frage: " Wie transportieren wir den Hahn
sicher nach Mittelstendorf?"
Da Oliver darin schon Übung zu haben schien, ließen wir uns auf
seinen Vorschlag ein und der Pfau verschwand in einem Karton!
Ohne Federverlust erreichte das
Tier die Wildtierhilfe und lebt nun in einer großen Voliere.
Neue Gesichter in der Wildtierhilfe
Praktikant Laszlo mit jungem Feldhasen
Wir freuen uns, dass Laszlo und Steffi uns für drei Wochen in der arbeitsintensiven Jungtierzeit unterstützen.
Als ich Laszlo fragte, warum er hier ein Praktikum macht, antwortete er:..nur so..
Fein, dann
begrüßen wir Euch auch "nur so " und bedanken uns für Eure tolle Arbeit!
Egal ob Ihr junge Eichhörnchen
versorgen, Futter zubereiten oder gefühlte 100 Karren Eselmist von der Wiese schaufeln musstet.
Eure Hilfe ist großartig, Ihr seid zuverlässig und es ist schade, dass drei Wochen so schnell "um sein" können!

Timo,Laszlo und Steffi
Bussard wird ausgewildert
Magdalena mit Bussard
Nach Wochen in der Wildtierhilfe konnten wir auch diesen Bussard auswildern. Seine Verletzungen sind
verheilt und er kann sich wieder alleine versorgen.
Gerade diese Momente erinnern einen daran,
warum man diese Arbeit ausrichtet.

Bussard über der Wildtierhilfe
Marie komm rüber, das Haus ist fertig
Marie liegt vor ihrer neuen Behausung
Ein dreifaches "IAH, IAH, IAH" auf Sven und seine Baukunst.
Unser feiner, nobler, stabiler und
geräumiger Eselstall ist fertig saniert! Pierré und Marie ist der Stolz und die Zufriedenheit wohl
anzusehen.
Also Sven....auch wenn Du hier ungern erwähnt wirst:
Ich habe festgestellt: Bob der Baumeister ist eine Null !
Bärenstarke Truppe
Drei unserer vier Waschbärkinder
Alle Hände voll zu tun hat im Moment die Familie Kant, da sie sich um die Aufzucht der vier Waschbärenkinder
kümmert.
Alle vier Stunden heißt es Milch zubereiten, Bäuche kraulen und Bärenkot entsorgen.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten, einer Wurmkur und viel Zuwendung, wachsen die insgesamt vier Bären
sehr gut
Da der Waschbär keine einheimische Tierart ist, werden die kleinen Bären später an Tierparks
vermittelt.

"Bärenmutter" mit Kind
In der kommenden Woche:
Happy End mit Ziege
Roland im Glück
Neuigkeiten 24.05.2010-06.06.2010
Aktive Kooperation mit dem Verein V.A.R.A.N.
Adrian, Oliver und Rene bei der Übergabe der Tiere
Wildtierhilfe-Soltau und
V.A.R.A.N. e.V. vereinbaren aktive Partnerschaft.
Ziel ist die schnelle Vermittlung von Reptilien in artgerechte Haltung.
Rotenburg/Soltau 25.05.2010 (rb/va). Die Wildtierstation Lüneburger Heide e.V. und der V.A.R.A.N.
e.V. haben eine aktive Partnerschaft vereinbart, um in Not geratene Reptilien und Amphibien schneller
in artgerechte Haltung vermitteln zu können.
Immer wieder treffen in der Wildtierstation in Soltau Reptilien ein, welche dringend ein artgerechtes
Zuhause benötigen. Dabei handelt es sich nicht nur um abgegebene Tiere, sondern auch immer öfter
um Fundtiere oder Tiere aus Beschlagnahmungen.
Bereits in der Vergangenheit konnte die Reptilienhilfe-Nord – deren Träger der V.A.R.A.N. e.V. ist –
mehrfach Reptilien aus der Wildtierhilfe Soltau in artgerechte Haltung vermitteln. Aus dieser
Zusammenarbeit entwickelte sich nun die aktive Partnerschaft.
"Im Vordergrund muss immer das Wohl der Tiere stehen", so Diana Erdmann von der Wildtierstation
in Soltau. "Kooperationen sind wichtig, denn nur gemeinsam sind wir stark", so Erdmann weiter.
Und die neue Partnerschaft trug auch schon erste Früchte. Erneut konnten über die Reptilienhilfe-
Nord wieder Reptilien in kürzester Zeit in artgerechte Haltung vermittelt werden. Darunter waren
neben einer Erdnatter auch Bartagamen und Kornnattern.
„Es ist schön, dass wir erneut schnelle Hilfe leisten konnten“, so Rene Becker, 1. Vorsitzender des
V.A.R.A.N. e.V.. „Wir freuen uns über die neue Partnerschaft mit der Wildtierhilfe, denn dadurch kann
den Tieren noch schneller und effektiver geholfen werden“, erläutert Becker weiter.
Die ersten Stockenten in "Originalverpackung"
Junge Stockente beim Schlüpfen
Einen aufgeregten Anruf erhielten wir in dieser Woche.
Der freilaufende Hund eines Spaziergängers hatte eine Stockentenmutter von ihrem Nest verscheucht,
welches Sie an einem privaten Teich bebrütete.
Leider kam der Altvogel nicht mehr zurück und der Besitzer des Teiches brachte das Gelege in seinen
Heizungskeller.
Er rechnete nicht damit, dass Jungtiere aus den Eiern schlüpfen würden, doch
als er am nächsten Morgen den warmen Kellerraum betrat, erkannte er die Risse in den Eiern und bat in
der Station um Hilfe.
Wir übernahmen das Gelege und nach und nach quälten sich die Entchen ans
Tageslicht.Nun werden wir die Tiere großziehen und danach an den Teichbesitzer zurückgeben.
Bis dahin kommen die Kleinen in unserem "Entenschwarm", der täglich anwächst!

Junge Stockenten verschiedenen Alters
Was sind denn Löschzwerge?
Das sind die Löschzwerge aus Breloh mit Timo und Oliver
Ihren ersten Ausflug unternahmen kürzlich 24 Kinder der Breloher Löschzwerge mit Ihren Betreuern und einigen Eltern.
Ziel war die Wildtierstation Lüneburger Heide in Mittelstendorf bei Soltau.
Bei herrlichem Wetter durften die Kinder sich alle dort zurzeit beheimaten Tiere anschauen und
teilweise auch anfassen und füttern.
Während die Vogelspinne bei dem einen oder anderen doch zu Schaudern führte, waren natürlich alle
begeistert von den vielen verschiedenen Tierbabys.Die Pfleger nahmen sich viel Zeit,
den wissbegierigen Kindern alles zu zeigen und die vielen Fragen zu beantworten.
/
Besonders am Herzen lag den Verantwortlichen, die Kinder schon frühzeitig dafür zu sensibilisieren,
welchen Schaden man den Tieren durch falsch verstandene Tierliebe oder falsche Haltung zufügen kann.
Viele der dort in Pflege befindlichen Tiere wurden z.B. einfach ausgesetzt, weil Ihre Besitzer überfordert waren.
Dabei handelt es sich aber vielfach um exotische Tiere, die als Haustiere völlig ungeeignet sind
und in Deutschland gar nicht gehalten werden dürfen.
Sogar eine vom Aussterben bedrohte Schildkröte wurde einfach in freier Wildbahn ausgesetzt und hätte
ohne die Wildtierhilfe quasi keine Überlebenschance.
Andere Exoten wurden vom Zoll beschlagnahmt und hoffen nun auf ein artgerechtes Zuhause in einem Zoo oder Tierpark.
Aber auch viele einheimische Wildtiere werden in der Station von den Pflegern mühsam und
liebevoll aufgepäppelt und gepflegt, z.B. elternlose Tierbabys oder verletzte Tiere, und
wenn möglich wieder ausgewildert.
Da sich die Station überwiegend von Spenden finanziert, brachten die Löschzwerge auch
Futterspenden mit und sammelten Geld für die Wildtierstation.
Für die Kinder war es ein äußerst spannender und lehrreicher Tag und alle freuen sich schon auf den nächsten Ausflug!
Dankbarkeit ist aller Welten Lohn ???
verschwommene Ansicht eines Dachspopos
Nach monatelanger Vollpension mit ärztlicher Rundumbetreuung wurde unser Dachs (Wildtier des Jahres 2010)
wieder in die Freiheit entlassen.
Er war offensichtlich so erleichtert, dass er vergaß, für ein
Abschiedsfoto zu posieren! Oliver gelang es nur noch, dieses verschwommene Hinterteil abzulichten.
Naja, hoffen wir, dass wir das Tier nie wiedersehen werden!
Alles Gute für unseren "Grimbart"
Kennen die den Baummarder?
Stein- und Baummarder
Einen bei unser selten vorkommenden Marder erhielten wir in dieser Woche. Ein Baummarder wurde
von Passanten aufgelesen und in die Wildtierhilfe gebracht.
Der Baummarder oder Edelmarder (Martes martes) ist eine Raubtierart aus der Gattung der
Echten Marder innerhalb der Familie der Marder (Mustelidae).
Anders als sein Verwandter, der Steinmarder, folgt der Baummarder dem Menschen nicht in die Nähe der Siedlungen.
Wir hoffen nun, dass unser junger Baummarder groß wird und wir ihn dann wieder auswildern können.
Großartige Spendenaktionen zu Gunsten der Wildtierhilfe
Kerstin Teuscher und Diana Erdmann
Der
Fellini Hundefriseur aus Hamburg Bergedorf überreichte der Wildtierhilfe einen Scheck in Höhe von
über 900€.
Einen Monat lang wuschen, föhnten und schnitten Frau Teuscher und Frau Jürges zu Gunsten
der Wildtierhilfe.
Wir sind sehr dankbar für diese tolle Idee und den Einsatz, den man für unsere
Arbeit zeigt! Vielen Dank!!
Weitere einhundert Euro kamen bei einem
Internetflohmarkt zusammen.
Wir bedanken uns bei "Susi" für den "Flohmarkt der anderen Art"!
Neuigkeiten 17.05.2010-23.5.2010
Es kommen zwölf junge Elstern....oder so
Zwölf junge Schwanzmeisen
In dieser Woche bekamen wir einen Anruf, dass nach Baumfällarbeiten mal
wieder ein Nest gefunden wurde, in dem zwölf Elstern säßen. Hektische
Vorbereitungen folgten, um die großen Vögel unterzubringen. Um so größer
war das Erstaunen, als der Anrufer das Gelände der Wildtierhilfe mir einem
kleinen Korb unter dem Arm betrat.
Die Elstern mussten wirklich noch sehr klein sein!
Als wir
dann nachschauten, wer denn da vom Baum geholt wurde,
schauten uns zwölf kleine Augenpaare an. Zwei Dutzend kleine Schwanzmeisen
müssen nun versorgt werden.
Diese Aufgabe übernimmt mal wieder "die Vogelmutti"!
Ulrike arbeitet ehrenamtlich und versorgte dieses Jahr schon über 100 Tiere
für die Wildtierhilfe! Vielen, lieben Dank!!
Hähne die morgens krähen, holt am Abend die Wildtierhilfe
Antwerpener Bartzwerghahn
Dieser wunderschöne Hahn wurde schweren Herzens von seinen Besitzern abgegeben, da sein
Krähen die Nachbarn verstimmte und ein Streit vermieden werden sollte.

Steinbacher Kampfgänse
Diese zwei Ganter machten ihrem Namen alle Ehre.
Sie bewachten ihr Haus, den Garten und
den Hofladen, was zur Folge hatte, dass sich die Kunden nicht mehr in das Geschäft trauten.
Daher mussten die zwei den Hof verlassen und suchen nun einen neuen Wirkungskreis.
Die Steinbacher Kampfgänse wurden Ende des 19. Jh. in Thüringen bei Steinbach-Hallenberg
und Brotterode erzüchtet, aber erst 1932 anerkannt.
Ursprünglich wurde diese Rasse zu Ganterkämpfen genutzt.
Schulpraktikantin in der Wildtierhilfe
Lyn
Von Januar bis August 2010 arbeitet Lyn einmal wöchentlich in der Wildtierhilfe. Sie war sich
nicht ganz sicher, ob ich eine kleine Notiz über sie schreiben darf....hat es aber dann doch erlaubt!
Schöner Wohnen
Spinnen in Terrarien
Etwas exotischer wurde es zu Beginn dieser Woche. Wir erhielten einige Spinnen aus einer Beschlagnahmung.
Der Halter der Tiere ist verstorben und nun wird sich die Wildtierhilfe um sie kümmern.
Als erstes müssen die Terrarien gereinigt werden.....manchmal bin ich wirklich froh, "nur" die Internetseite
gestalten zu "müssen".

Vogelspinne
Rehkitze Nummer Zehn und Elf
Zwei junge Rehe, die an der Autobahn aufgelesen wurde
Haben wir uns zu Beginn dieses Monats noch lautstark über unser erstes Rehkitz gefreut,
beobachten wir mit Sorge, dass wir heute schon so viele Kitze aufgenommen haben, wie
sonst erst Ende Juni. Bis heute kamen 14 Bambis in die Station, deren Aufzucht sehr zeit- und
kostenintensiv ist.
Timo nächtigt in diesen Wochen mit über vier kleinen Rehen, die rund um sein Bett in
kleinen Kartons liegen und versorgt
die Jüngsten auch in der Nacht.
Rufe nach den Muttertieren, das ständige
Erwärmen der Flaschen und die Angst vor Erkrankungen lassen ihn im Moment nur wenig Schlaf finden.
Um alle Tiere zu versorgen, hat Diana Soltaus gesamten Ziegenmilchbestand für
das nun anstehende lange Pfingstwochenende aufgekauft.
Da die Ziegenmilch sehr teuer ist und wir viele Liter am Tag verbrauchen, wäre es ein Traum, eine
größere Menge an Milch finanziert zu bekommen!
...und täglich grüßt das Murmeltier
Timo und Oliver fangen erneut Füchse
In dieser Woche mussten wir erneut zu "Erdarbeiten" in das Gehege der Füchse ziehen.
Vier Alttiere wurden gefangen und ausgewildert. Durch das große Gehege sind sie so scheu
geworden, dass es immer wieder eine "Freude" ist, die Tiere zu fangen!

Oliver, Diana, Timo und dem Fuchs ist die Erschöpfung anzusehen
Nun haben wir wieder Platz, um die zahlreichen Jungfüchse auf ein eigenständiges Leben
in der Natur vorzubereiten.
Waldzwerge in der Wildtierhilfe
Waldkindergartengruppe "Die Waldzwerge" aus Walsrode
Gleich ganz viele, kleine "Zwerge" besuchten in dieser Woche die Wildtierhilfe.
Die Eltern der Waldkindergartengruppe aus Walsrode brachten ihre Kinder nach Mittelstendorf
und einen Vormittag lang wurde geschaut, gefragt und gespielt. Wir haben uns sehr gefreut,
dass die Kinder mit so viel Eifer bei der Sache waren!
Neuigkeiten 10.05.2010-16.5.2010
Forstarbeiten hauen das stärkste Hirschkalb um
erster junger Hirsch seit Bestehen der Wildtierhilfe
Eine unglaubliche Geschichte gibt es über dieses wunderschöne Hirschkalb zu
berichten.
Bei Baumfällarbeiten traf ein Ast das am Boden liegende Tier. Heraneilende Forstwirte
bargen den leblosen Körper und da jede Hilfe zu spät zu kommen schien, wurde eine
Grube ausgehoben, um das Hirschlein zu beerdigen. Als das Kalb bereits in die Erde
gelassen werden sollte, bemerkte einer der Arbeiter die wiederkehrenden Körperfunktionen
bei dem Jungtier. Ohne zu zögern wurde der kleine Rothirsch in ein Auto gepackt und
in die Wildtierstation gebracht.
Wir nehmen an, dass unser neuer Stationsliebling durch den Aufprall des Astes
bewusstlos geworden war und sich dann wieder erholte.
Jetzt heißt es von 6:00 Uhr in der Früh, bis 23:00 Uhr am Abend die Flasche geben
und voller Freude zuzusehen, wie der Hirsch wächst. Timo hat diesen Job übernommen.....
und ich denke, man sieht ihm die Freude an seiner Arbeit an!
Timo im Kreise seiner Lieben! Junges Rehkitz und junger Rothirsch
Kennen Sie den Baumfalken ?
Baumfalke
Obwohl ich fast alle Episoden von Grzimeks "Ein Platz für Tiere" gesehen habe,
wusste ich nicht, dass es den Baumfalken gibt.
Dieses eher seltene Exemplar wurde uns erneut aus Bad Nenndorf gebracht.
Das Tier kollidierte wohl mit einem Fahrzeug o.ä.
Zum Glück waren seine Verletzungen nicht schwer und wir konnten den Baumfalken
schon nach einigen Tagen, frisch beringt wieder in die Freiheit entlassen.
Oliver mit Baumfalken
Baumfalke kurz vor der Auswilderung
Sieh er nicht kauzig aus ?
junger Waldkauz
Diesen jungen Waldkauz las ein aufmerksamer Autofahrer am Straßenrand auf.
Das Jungtier war schon sehr geschwächt und nicht mehr in der Lage aufrecht
zu sitzen. Nach der Gabe von einigen Futterstücken erholte er sich recht schnell
. Im Laufe dieser Woche kam auch noch ein zweiter Kauz in die Wildtierhilfe.
Wir sind zuversichtlich, dass wir die beiden Tiere erfolgreich großziehen werden!
Fotografiert zu werden ist aufregend und fördert die Verdauung
Neue Praktikantin in der Wildtierhilfe
Sandy
Seit dieser Woche arbeitet Sandy bei uns in der Wildtierhilfe. Sie ist 21 Jahre alt
und hat bereits eine Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen. Nun schnuppert sie in
das Arbeitsfeld des Tierpflegers hinein. Wir hoffen, es gefällt Dir bei uns!
Herzlich willkommen!!
...und täglich kommen Jungvögel in die Station
gleich ein ganzes Nest voller junger Amseln
Der Strom an jungen Vögeln reißt nicht ab.
Jungtiere in allen Größen erreichen die Wildtierhilfe
Wir freuen uns, dass uns so viele Tiere anvertraut werden.
Doch bitte bedenken Sie, dass es normal ist, dass junge, noch nicht einhundert-
prozentig flugfähige Jungamseln,
nachdem sie bereits das Nest verlassen haben, alleine duch Ihren Garten hüpfen.
Diese werden weiterhin von den Alttieren versorgt! Ganz wichtig ist es auch ,dass
Katzen in dieser Zeit im Haus bleiben und das nicht nur für ein bis zwei Tage,
sondern für einige Wochen. Daher unsere Bitte: Prüfen Sie genau, ob ein Jungvogel
Hilfe benötigt. Bevor Sie einschreiten, informieren Sie Sich bei uns! Wir geben
gerne Auskunft!
junge, stets hungrige Krähe
Neuigkeiten 03.05.2010-09.5.2010
Erstes "Bambi" 2010 in der Wildtierhilfe
erstes junges Reh
Hilfloses Rehkitz aus Zaun befreit!
Dieses junge Reh hatte sich in einem Zaun im Raum Harburg verfangen und wurde
vom Hund einer aus Lüneburg stammenden Spaziergängerin entdeckt.
Eigentlich wollte die Hundehalterin nur eine kleine Runde mit ihrem Vierbeiner
drehen, da schlug dieser an und die beherzte Lüneburgerin befreite das Rehkitz
aus seiner misslichen Lage.
Dieses musste schon einige Zeit in dem Zaun gefangen gewesen sein, denn es
wirkte sehr erschöpft.Die Hundehalterin zögerte keinen Moment und brachte das
geschwächte Tier in die Wildtierhilfe.
Das Kitz wurde untersucht und mit warmer Ziegenmilch versorgt.
Diese wurde von dem hungrigen "Bambi" auch dankbar angenommen.
Diana beim Füttern des jungen Rehes
Steinhuhn in der Wildtierhilfe
Chukarhuhn
Mal wieder ein ungewöhnlicher und schöner Gast hat den Weg zu uns
gefunden. Es handelt sich dabei um ein Steinhuhn. Auch in Deutschland gab es
Steinhühner. Das Rothuhn kam bis ins 16. Jahrhundert auch in Deutschland im
Rhein-, Neckar- und Aartal vor. Es starb dort jedoch um 1560 aus, nachdem damals
eine Klimaverschlechterung eintrat. Eingebürgert ist es dagegen in Großbritannien,
wo es seit 1770 zum Jagdwild zählt.
Neuer, "alter" Mitarbeiter
Timo Leuchtenberger
Zur Unterstützung in der Jungtierzeit hat sich Timo bereit erklärt, erneut in der
Station zu helfen. Wir freuen uns, dass er uns mit seiner Erfahrung und seinem
Engagement zur Seite steht.
Die passen sich der Größe des Aquariums an....
Wasserschildkröten im Vergleich
....diese Auskunft bekommt man auch noch in der heutigen Zeit, wenn man eine kleine
oft nur wenige Zentimeter große Wasserschildkröte samt 60l Wasserbecken käuflich erwirbt.
Doch diese Aussage entspricht nicht der Wahrheit.
Wasserschildkröten wachsen wie alle Tiere, ohne Rücksicht auf das Behältnis,
in dem sie Leben, zu nehmen. Daher kommt es oft dazu, dass Besitzer von kleinen, niedlichen
Wasserschildkröten mit ansehen müssen, wie ihre Tiere im Laufe der Zeit wachsen und
wachsen und die Haltung immer komplizierter wird. Dann landen die Tiere im
besten Fall im Tierheim oder in heimischen Gewässern. Auch in der Wildtierhilfe wurden
über die Wintermonate über 35 Wasserschildkröten abgegeben, da sich die Halter
nicht mehr in der Lage sahen, die Tiere artgerecht unterzubringen.
Daher bitten wir den Kauf einer kleinen Wasserschildkröte reichlich zu bedenken.
Die Instandsetzung unseres alten Eselstalles geht voran
Sven bei der Arbeit
Wie wir bereits berichtet haben, hat der Winter unserem Huftierstall sehr zugesetzt
und wir mussten uns überlegen, wie wir unsere Tiere artgerecht unterbringen können.
Sven, der seit über einem Jahr für Bauarbeiten in der Station
verantwortlich ist, hat sich dieser Angelegenheit angenommen.
..und er macht keine halben Sachen!!
Tag für Tag ist besser zu sehen, wie schön der Stall wird
Beide "Svens" und Oliver bei der Arbeit
Natürlich gab es auch ein zünftiges Richtfest mit Richtspruch und gutem Essen.
Leider war es bitter kalt, doch wir ließen uns nicht abhalten, den schönen
Stall zu würdigen!
Tja, was soll ich noch sagen...ich denke man sieht, wie toll Sven gearbeitet
hat
Bald können die Esel einziehen.
Sie sind nicht zu dick, sie sind nur zu klein
Willi, Heinz und Horst
Diese drei Waschbären haben wir in dieser Woche erneut bei uns aufgenommen.
Willi, das älteste der Tiere wurde vor Jahren in der Wildtierhilfe großgezogen
und vermittelt. Er lebte für einige Jahre bei seinem neuen Besitzer, doch
als dessen Vermieter verstarb und der Neue keine Waschbärenhaltung duldete,
mussten die drei Tiere aus ihrer Voliere in ein Gehege der Wildtierhilfe ziehen.
Nun müssen die drei "Bären" erst einmal abspecken und dann hoffen wir, dass wir
die "Herren" erneut vermitteln können.
Neuigkeiten 26.4.2010-02.5.2010
Die "Kuckucksmäuse"
oder fleißige Helfer auf vier Pfoten
Familie Wüstenrennmaus mit jungen Wildmäusen
In all den Jahren Wildtierhilfe haben wir nur selten so kleine und schwierige
Pfleglinge bekommen. In der letzten Woche wurden drei, nur wenige Stunden alte
Wildmäuse bei uns abgegeben, deren Überlebenschance minimal war. Zu Beginn
versuchten wir die kleinen mit der Hand großzuziehen, doch weder die Milchdosis
noch die Futterintervalle stellten die kleinen Zöglinge noch uns zufrieden.
Als letzten Rettungsversuch legten wir die Mäuse in das Nest einer Wüstenrennmausfamilie,
welche bereits etwas größere Junge hatte. Es bestand natürlich die Möglichkeit, dass
die "Wüstenrenner" ihre Kuckuckskinder nicht annehmen würden, doch es gab keinen
anderen Ausweg! Der Erfolg ist großartig. Zwei der kleinen Mäuse überlebten und
werden nun in ihrer "Pflegefamilie" großgezogen! Ob es Feld-Hasel-oder Spitzmäuse werden,
können wir erst in ein paar Tagen sagen.
Zoll beschlagnahmt Landschildkröte
Landschildkröte aus Tunesien
Leider mussten wir erneut eine vom Zoll beschlagnahmte Landschildkröte übernehmen,
die sich Urlauber aus Tunesien als lebendes Souvenir mitgebracht hatten.
Diese Tiere stehen in Ihren Heimatländern und auch in Deutschland
unter Artenschutz und dürfen ohne gültige Papiere nicht eingeführt werden.
Erschwerend kommt noch hinzu, dass solche "Wildfänge" sehr oft mit Parasiten
belastet und durch den Transport und den Stress sehr geschwächt sind. Gleichzeitig
wird der Tierbestand in den Heimatländern dezimiert und verfälscht.
In einem bereits verhandelten Fall wurde die illegale Einfuhr einer Schildkröte
vom Amtsgericht mit einer Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu je 20 Euro geahndet.
Somit hätte die Dame 8 legale Jungtiere in Deutschland kaufen können.
Der erste Marder ist da!
junger Marder
Auch dieser junge Marder erreichte uns in den letzten Tagen. Da Oliver viele
unserer Tiere vermittelt hatte, konnte der kleine das ehemalige Gehege der
Waschbären beziehen und hat nun genügend Platz und frische Luft, um in Ruhe
groß zu werden.
Diana mit jungem Marder
Freiwilliger Helfer in der Wildtierhilfe
Norbert Fleck an seinem letzten Arbeitstag
Über eine große Hilfe konnten wir uns in der letzten Woche freuen. Norbert legt
im Moment ein Sabbatjahr ein, hat seinen Beruf für einige Zeit "an den Nagel
gehängt" und probiert sich nun in neuen Berufsfeldern aus. In der letzten Woche
half er uns indem er unermüdlich und sehr zuverlässig all unsere Jungvögel versorgte und
auch sonst vor keiner Aufgabe zurückschreckte! Leider konnte er nicht länger
bleiben, doch wir bedanken uns für Deine Hilfe und wünschen Dir alles Liebe und Gute!
Er ist nicht blau, er humpelt.....
Erster Storch des Jahres 2010
Dieser nicht blaue, sondern humpelnde Storch konnte nahe eines bereits bewohnten
Horstes "einfach so" aufgelesen werden. Das Tier war nicht in der Lage zu fliehen.
Nun hat es in der Wildtierhilfe die Zeit sich zu erholen um sich dann erneut ins wahre
Storchenleben zu stürzen....evtl. sucht er sich dann ein eigenes Revier und
macht um bewohnte Nester einen weiten Bogen!
Wer möchte so ein schönes Tier als Pelz tragen.....
junger Hermelin
Wer sich aus Hunderten dieser wunderschönen Tiere einen Pelz nähen lässt
ist......anders. Dieses Jungtier muss ein solches Ende nicht befürchten.
Da es seine Eltern verloren hat wird es in der Wildtierhilfe großgezogen, um
dann wieder in die Freiheit entlassen zu werden.
Noch ein seltener Gast
Europäische Sumpfschildkröte (Emys orbicularis)
Ein recht großes und wunderschönes Exemplar der Europäischen Sumpfschildkröte
wurde in die Station nach Mittelstendorf gebracht. Das kräftige Männchen ist optisch
in einem sehr guten Zustand und wir freuen uns, einmal eine solch seltene,
einheimische Tierart zeigen zu können.
Neuigkeiten 19.4.2010-25.4.2010
Wildtier des Jahres 2010 zu Gast in der Wildtierhilfe
junger Dachs
Dieser junge Dachs wurde mit schwersten Kopfverletzungen und stark abgemagert in
einem Soltauer Vorgarten gefunden. Anwohner informierten die Mitarbeiter der Wildtierhilfe
und der "Grimbart" ließ sich widerstandslos einfangen. Es folgten aufwändige
tierärztliche Behandlungen,denn es war nicht klar, dass das Tier überleben wird.
Der Dachs ist ein Jungtier aus 2009 und muss in einen "Unfall" verwickelt
worden sein. Heute kann man sagen, dass sich "unser Dachs" auf dem Weg der Besserung befindet.
Neugierige Fotografen werden bereits attackiert und der Futternapf jede Nacht
geleert!
´nem geschenkten Gaul, schaut man nicht....in den Schnabel
junges Küken vom Pferdemarkt in Hannover
.....solche Gedanken müssen wohl die Begleiter eines Kindes auf dem Pferdemarkt
in Hannover gehabt haben, als dem Kind dieses Entenküken geschenkt wurde. Zurück
in der Familie des Kindes waren die Eltern nicht gerade begeistert von dem "Mitbringsel"
uns sahen sich nicht in der Lage das Entlein zu versorgen. So kam es in die Wildtierhilfe
und wir konnten es an Renate Meyer weitergeben, die nun die Entenmama ersetzt!
Viel Glück Euch Zweien!!
Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Niedersachsen am 22. April 2010
Drei unserer sechs "Mädels" vom Girls-Day
Sechs junge Mädchen besuchten am 22.04.2010 die Wildtierhilfe, um in den
Beruf des Tierpflegers "hineinzuschnuppern". Einen Tag lang hieß es Ställe ausmisten,
Tiere versorgen und Informationen über die verschiedenen Tierarten zu sammeln.
Auf dem Bild versorgen die Mädchen gerade eine große Anzahl von Igeln,
die die Wildtierhilfe in dieser Woche erreicht haben.
Du hast den 2. Preis in einem Schönheitswettbewerb gewonnen.
Ziehe 200 DM ein...oder
Alle Vögel sind schon da!
junge Taube
Als ich das erste Mal in meinem Leben eine junge Taube gesehen habe, musste ich
an den oben genannten Text eines sehr bekannten Brettspieles denken.
In der Wildtierhilfe merken wir ganz deutlich, dass die Jungvogelzeit begonnen hat.
Von Nestlingen über Ästlinge erreichen täglich junge hilflose Vögel die Station.
Wir haben alle Hände voll zu tun, die "Bande" zu versorgen!
Hauskatzen bringen Ihren Besitzern die jungen Vögel bis ins Haus.
Wir benötigen dringend eine neue Singvogelvoliere,da abzusehen ist, dass die
bestehenden Gehege die große Anzahl der jetzt schon vorhandenen Tiere nicht
fassen kann.
Hier kann man "die Taube" schon etwas besser erkennen!
Verletzter Sperber aus Bad Nenndorf
Sperber mit verletztem Handgelenk
Eine lange Anfahrt nahm der Tierschutzverein Bad Nenndorf/Rodenberg
auf sich, um uns diesen Sperber zu bringen. Die Tierschützer mussten etwas intensiver
nach einer geeigneten Einrichtung suchen, die bereit war dieses Tier zu versorgen.
So weit wir es beurteilen können wurde der Sperber beim Zusammenprall
mit einem Auto o.ä. verletzt.
Vielen Dank nach Rodenberg, dass Sie den weiten Weg auf sich genommen haben.
Die ersten jungen Füchse werden in die Wildtierhilfe gebracht
verstörter Jungfuchs nach der Ankunft
Zu Beginn der Woche kam ein junger Fuchs zu uns, der im Wald einen Spaziergänger
"verfolgte". Dieser vergewisserte sich, dass der junge Fuchs den Anschluss an seine
Familie verloren hatte und brachte ihn in die Wildtierhilfe......doch die Langeweile machte dem
Tier zu schaffen. Erst als ein zweiter Jungfuchs die Station kam "drehten"
die beiden richtig auf und bezogen ein großes Gehege.
Viele Spiel- und Versteckmöglichkeiten für die jungen Gäste
Neuigkeiten 12.4.2010-18.4.2010
Kooperation mit der
Berufsbildenden Schule Soltau (BBS)
Da sehr viele Landschildkröten im Laufe des letzten Jahres in der Wildtierhilfe
abgegeben wurden und das Geschlechterverhältnis unter den Tieren so unausgewogen ist,
dass unsere männlichen Landschildkröten "ihren Frauen" das Leben zu Hölle machen, stand fest,
dass ein neues Landschildkrötengehege gebaut werden muss.
Da unser "Baumeister" Sven im Moment gefühlte 1000 weitere Baustellen auf dem
Stationsgelände zu bearbeiten hat, haben wir uns hilfesuchend an die örtliche
Berufsschule gewandt. Einige nette und unkomplizierte Telefonate reichten aus
und in der Woche nach Ostern begann die Klasse BVJ Bau/Holz 2010 mit ihrer Arbeit!
....diese ratlosen Blicke schlugen schnell in aktives Handeln um
Stein um Stein wächst die Umrandung des Geheges.....
Mörtel wird fachmännisch angerührt......
....es wird sehr sauber gearbeitet!!
...und es geht noch weiter! Wir werden berichten! Jetzt aber schon einmal an
alle fleißigen Helfer:Vielen Dank!!
Großartige Spende
Hund "Lili" beim "Probewiegen"
Wir erhielten eine sehr hochwertige Waage der Firma
Nolex GmbH aus 29690 Buchholz. Diese erleichtert unsere Arbeit und wir
bedanken uns für die Unterstützung des Unternehmens!
Große Vermittlungsaktion in der Wildtierhilfe
Oliver beim Verladen der Tiere
Die Wildtierhilfe Lüneburger Heide e.V. ist auch eine Auffangstation für Exoten.
Diese werden oft ohne gültige Papiere bei uns abgegeben und dürfen somit nicht an Privatpersonen
vermittelt werden. Daher ist den Mitarbeitern der Wildtierhilfe ein großes Anliegen,
die Tiere an Zoos und Tierparks weiterzugeben.
Oliver Kant hat sich die Mühe gemacht und vielen
Zoos eine Bestandsliste unserer Tiere geschickt, in der Hoffnung, dass wir einige
Exemplare abgeben können....die Resonanz war großartig!
Eine Woche lang hieß es nun Tiere transportfertig zu machen und diese quer durch
die Republik "zu verteilen". Da wir sicher sein wollten, dass die Tiere wohlbehalten
ihre neuen Quartiere beziehen können, hat sich Oli in sein Auto gesetzt und die
Rundreise gestartet.
.....von Magdeburg, über Berlin nach Halle....nach Hof in Bayern.....
und nach Bad Pyrmont!
Diese Sudan-Schildechse (Gerrhosaurus major) lebt nun in Magdeburg und
zieht dort Ende Mai in das neue Nashornhaus mit ein....natürlich in ein eigenes
Terrarium.
Unser Felsensittichpaar hat seinen neuen Lebensmittelpunkt im Tierpark Berlin
Friedrichsfelde gefunden. Dort befindet es sich momentan noch in Quarantäne!
Großes Glück hatten auch unsere fünf schwarzen Pacus oder Mühlsteinsalmler,
über die wir bereits im letzten Monat berichteten. Diese schwimmen nun mit einigen
"dicken" Verwandten im
Zoo Hof
Diese Ziegensittiche (Cyanoramphus novaezelandiae) sind nun auch zu echten "Bayern"
geworden! Sie können sich in der großen Australienvoliere des Zoos in Hof einleben
begehbare Voliere im Zoo Hof
An die bayrische Mundart müssen sich auch unsere Goldtejus (Tupinambis teguixin)
gewöhnen. Die Tiere lebten fast zwei Jahre bei uns, bis sie nun mit Oliver
nach Hof reisen konnten! Das große Gehege ist wirklich klasse!
Suchbild: Finden Sie zwei Tejus
...und wir konnten auch diesen Schwan gut unterbringen. Da er einen
verstümmelten Flügel hat und nicht mehr zurück in die Natur kann, hat er im
Tierpark Bad Pyrmont ein neues zu Hause gefunden.
Da dieses die Woche der Danksagungen zu sein scheint, auch noch einmal ein dickes
"Dankeschön" an alle Tierparks und Zoos, die Tiere von uns aufgenommen haben und
an Oliver, der alles organisiert hat!
Neuigkeiten 05.4.2010-11.4.2010
Zwölf auf einen Streich
junge Wildkaninchen
Gleich eine ganze "Wagenladung" Jungtiere erreichte in dieser Woche die
Wildtierauffangstation. So auch diese große Anzahl von Jungkaninchen.
Sie stammen aus einem Tierheim und wurden dort von Privatpersonen abgegeben.
Diese haben die Tiere zuvor aus unerfindlichen Gründen ausgebuddelt.
Auf Grund der hohen Anzahl der Tiere, wurden diese auf Pflegestellen
verteilt. Nun heißt es viel Geduld haben und "Daumen drücken", damit alle Tiere
durchkommen.
Winzig geht es weiter
Sehr junges Eichhörnchen
Dieses nun schon "riesige" Eichhörnchen kam vor zwei Wochen mit seinem Geschwisterchen
zu uns. Die beiden wogen nicht mehr als 13g, waren total nackt und ihre Schwänze glichen
kleinen Regenwürmern. Die Aussichten auf ein Überleben waren gering.
Nun, zwei Wochen und diverse Fläschchen später wiegen die beiden Hörnchen 33g, das Fell beginnt
zu wachsen und wir senden ein dickes "Dankeschön" an unsere ehrenamtliche
Mitarbeiterin Ulrike, von uns nur "Vogelmutti" genannt, die diese
beiden Eichhörnchen versorgt!
Bis die beiden so groß sind, wie diese Eichhörnchen, werden noch einige Wochen
vergehen. Das Tier wurde in die Wildtierhilfe gebracht, damit es wieder ausgewildert
werden kann. Eine Familie hatte den "Eichkater" großgezogen, jedoch keine Möglichkeit,
das Tier auf ein Leben in Freiheit vorzubereiten. Dieses wird nun von der Wildtierhilfe
übernommen!
junges Eichhörnchen bei Vorbereitungen auf die Auswilderung
Ja, wo buddeln sie denn.....
Dass große und artgerechte Gehege nicht nur Vorteile haben, mussten Bernd und
Oliver in dieser Woche erfahren.Ein Fuchs, welcher seit Monaten in dem Gehege
auf seine Auswilderung vorbereitet wurde, sollte nun in die Freiheit entlassen werden.
Die Aufgabe lautete:
Fuchs aus Bau in Kiste!
Innenansicht des über 700qm großen Freigeheges
Der Beginn einer tiefen Männerfreundschaft :-)
Das Tier muss hier sein....oder??
Nach Stunden des Grabens und diversen Kubikmetern bewegter Erde ist der
Fuchs in der Kiste
Nun noch schnell verladen und dann....
....frei nach Sweet: "Fox on the run"
Wer sind diese Menschen?
Sehr nettes Team des NDRs
Sie werden sich bestimmt schon gefragt haben, was das für Menschen sind, die
auf verschiedenen Bildern der vergangenen zwei Wochen mit Kamera und Mikrofon zu
sehen sind. Dieses ist ein ganz nettes Fernsehteam, welches Aufzeichnungen für den NDR
bei uns gemacht hat. Es wurden mehrere kleine Einheiten für die Sendung "Bingo"
aufgezeichnet. Sobald wir den Sendetermin erfahren, teilen wir diesen gerne mit.